Elektronische Beschaffung
Elektronische Beschaffung weiter im Aufwind
15. Mai 2008 - Die Wirtschaft kann durch elektronische Beschaffung erhebliche Wertschöpfung erzielen: Die Prozesskosten werden im Schnitt zwischen 15 und 35 Prozent, die Einstandspreise zwischen 7 und 15 Prozent gesenkt. Dazu werden vor allem elektronische Kataloge ausgebaut. Der Einsatz elektronischer Kataloge ist für viele Betriebe mittlerweile ein Muss: 69 Prozent setzen E-Kataloge in der Praxis ein, 21 Prozent befinden sind noch in der Plan- und Einführungsphase. Treiber sind vor allem die Großunternehmen. So das Fazit des aktuellen "BME-Stimmungsbarometers Elektronische Beschaffung 2008" des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME).
Die reutax ag kommentiert:
Elektronische Kataloge sind heute quasi Standards bei Großunternehmen. Und dennoch gibt es erhebliches Potential beim katalogfähigen Beschaffungsvolumen. So zum Beispiel bei der elektronischen Auswahl von externem Personal. Diese wurden beim BME-Stimmungsbarometer nicht explizit erhoben. Dabei birgt diese Form der Personalrekrutierung erhebliche Vorteile: Der Beschaffungsprozess lässt sich so zielgenauer unterstützen und der gesamte Prozess standardisiert abbilden. Zudem kann gleichzeitig mehr Transparenz bei deutlich gesenkten Prozesskosten erreicht werden. "Getreu unserem Slogan "pure skills. powerful solutions" entwickeln wir gerade eine nahtlos in bestehende Beschaffungssysteme integrierbare elektronische Beschaffungslösung für externes Personal. In Kürze wird die elektronische Beschaffung also noch einmal kräftig Aufwind bekommen" erklärt Soheyl Ghaemian, CEO der reutax ag.
