Wie finden IT-Freelancer das nächste Projekt?

25. Mai 2009 – IT-Freiberufler stehen momentan vor einem erhöhten Akquisitionsdruck. Experten empfehlen Freiberuflern daher, die Spielregeln des Marktes zu kennen und zu nutzen. Freiberufler sollten sich zunächst die Frage stellen, auf welche Weise der Auftraggeber auf ihn aufmerksam werden kann. Er sollte wissen, wo der Bedarf an IT-Know-how entsteht und welche Auftraggeber es gibt. Während kleine und mittelständische Un-ternehmen ihre Aufträge eher nach eigenem Ermessen vergeben, lagern große Unternehmen häufig die Beschaffung ihrer externen Ressourcen an Agenturen aus. Als wichtigstes Erfolgsrezept empfehlen die Experten daher, die Wege von der Bedarfsentstehung bis zur Bedarfsdeckung bei den gewünschten Auftraggebern zu erforschen. Erst auf dieser Grundlage ist eine erfolgreiche Positionierung möglich.


Die reutax AG kommentiert:
Eine breite Basis trägt mehr. Das ist allgemein bekannt. Umgesetzt auf den IT-Freelancer bedeutet das, sich möglichst breit auf vielen Kanälen zu präsentieren, um seine Chancen im Projektmarkt zu steigern. Immer mehr Bedeutung haben hierbei die Projektbörsen. Sie bringen Projekte und Freiberufler zusammen. Und sie ermöglichen Auftraggebern, selbständig in den Profilen zu suchen. Es gibt aber auch immer mehr Projektanbieter, die nicht selbständig suchen wollen. Diese wickeln ihre Personalbedarfe verstärkt über Third Party Management ab. IT-Freiberufler sollten sich deshalb sowohl bei potentiellen Projektanbietern als auch bei Agenturen mit Third Party Management positionieren. Denn die Projektanbieter vertrauen auf die Empfehlungen ihrer Dienstleister. Wir empfehlen IT-Freelancern, sich sowohl in Projektbörsen als auch bei Projektanbietern und Agenturen zu positionieren. So steht die Projektakquise von vornherein auf einer breiten Basis.

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